Verwandle die Leute, die bereits mit deinem Event verbunden sind, in einen messbaren Werbekanal. Dieser Leitfaden erklärt den Unterschied zwischen klassischem Marketing und Word-of-Mouth, stellt die 5 stillen Promoter vor und liefert dir fertige Vorlagen sowie die wichtigsten Kennzahlen.







Dein Event ist in drei Wochen und du hast immer noch zu wenig Sichtbarkeit oder Anmeldungen. Du verballerst Budget für Anzeigen, die nicht konvertieren, dabei hast du eine Zielgruppe, die eigentlich einen Grund hätte, über dein Event zu sprechen. Das Problem: Sie wissen nicht, was sie posten sollen, und haben keine Zeit dafür.
Dieser Guide zeigt dir, wie du diese Lücke schließt:
Hier sind drei Event-Aktivitäten aus dem Leitfaden, die deine Strategie beflügeln werden:
Speaker, Sponsoren, Partner, Teilnehmer und dein eigenes Team haben alle einen Grund, über dein Event zu sprechen. Doch meist bleiben sie aus denselben vier Gründen still: keine Assets, keine Zeit, keine Erinnerung, kein Anlass. Der Leitfaden zeigt, was jede Gruppe wert ist, und liefert fertige Content-Vorlagen, die du ihnen einfach schicken kannst.


Fünf Schritte, etwa ein Nachmittag für die Einrichtung. Dieser Leitfaden für Mundpropaganda-Marketing enthält einen Zeitplan für Speaker – von 12 Wochen vorher bis zur letzten Erinnerungswelle 10 Tage vor dem Event.
Das größte Event-Marketing-Festival in Tschechien und der Slowakei hat die teilbaren Marken-Cards von Walls.io Echo in seinen klassischen Marketing-Mix aufgenommen. Noch bevor sich die Türen öffneten, erzielten sie 2.109 Seitenaufrufe, 251 Shares, 802 Klicks und einen 3,2-fachen Viral-Boost.

Es geht darum, die Leute, die bereits mit deinem Event verbunden sind – Speaker, Sponsoren, Aussteller, Teilnehmer und Mitarbeiter – mit fertigen, gebrandeten Inhalten und getrackten Links auszustatten, damit sie das Event auf ihren eigenen Kanälen bewerben. Anders als bei organischem Buzz ist hier jeder Share, jeder Klick und jede Registrierung genau zuordenbar.
Starte, sobald die Registrierung eröffnet ist, und lass die Kampagne durchlaufen. Das meiste Volumen kommt in den letzten vier Wochen, aber je früher du Schwung holst, desto besser.
Wenn 15 % der Besucher der Share-Seite etwas posten, ist das eine starke Kampagne. Alles über 10 % schlägt bereits bezahlte Anzeigen.
Nein, das Framework in diesem Playbook funktioniert mit Tools, die die meisten Event-Teams ohnehin schon haben – wie Sharing-Kampagnen, UTM-Parameter und Google Analytics. Echo übernimmt die Tracking-Ebene, sodass du kein eigenes Dashboard bauen musst. Event Fest hat die gesamte Kampagne abgewickelt, indem sie Share-Links in E-Mails und Bestätigungen eingebaut haben. Das war eine Prozessänderung, keine Budgetfrage.
UTMs bei jedem geteilten Link plus ein Tracking-Snippet auf deiner Dankesseite nach der Registrierung. Ohne das wird Mundpropaganda als „direkter Traffic“ verbucht und bei der nächsten Budgetplanung gestrichen.
Ja. Die Share-Cards und das Tracking funktionieren bei Präsenz-, virtuellen und hybriden Events gleichermaßen.
Echo kümmert sich um das, was vor und nach dem Event passiert, während eine Social-Media-Wall das Geschehen währenddessen abdeckt. Die meisten Teams nutzen beides: Echo-Kampagnen schüren die Vorfreude und sammeln Shares in den Wochen davor, und die Wall zeigt die Inhalte dann live auf dem Screen. Da beide auf dieselben Analysen zugreifen, landen die Reichweite vor dem Event und das Engagement vor Ort in einem einzigen Bericht statt in zwei.
Starte eine Sharing-Kampagne vor dem Event, verfolge jeden Share bis zur Conversion und glänze beim Debriefing mit echten Zahlen.